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Wie man die Durchblutung natürlich verbessert - und warum das so wichtig ist

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Fazit

  • Der Kreislauf ist dafür verantwortlich, dass das Blut durch den Körper fließt: Ein gesunder Blutfluss hilft, Sauerstoff und Nährstoffe dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden.
  • Alltägliche Gewohnheiten können den Kreislauf beeinflussen: Körperliche Aktivität, Flüssigkeitszufuhr, Ernährung und Tabakkonsum können sich alle auf den Blutfluss auswirken.
  • Bewegung ist eine der effektivsten Möglichkeiten, den Kreislauf zu unterstützen: Gehen, Dehnen und regelmäßiger Sport helfen, das Blut im Körper in Bewegung zu halten.
  • Bestimmte Lebensmittel und Nährstoffe werden oft mit der Gesundheit des Kreislaufs in Verbindung gebracht: Lebensmittel, die reich an Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren und Nitraten sind, werden häufig in eine kreislauffördernde Ernährung aufgenommen.
  • Eine schlechte Durchblutung kann viele mögliche Ursachen haben: Alter, Grunderkrankungen und Lebensstil können alle zu Veränderungen des Blutflusses beitragen.

Du denkst vielleicht selten über das Blut nach, das ständig durch dich zirkuliert, aber es ist ein natürlicher - und schöner - Teil des Lebens. Tatsächlich enthält der menschliche Körper etwa acht Liter Blut und mehr als 60.000 Meilen - ja, Meilen - an Blutgefäßen, die unermüdlich hinter den Kulissen arbeiten, um dein Wohlbefinden sicherzustellen.

Doch wenn dein Kreislauf nicht richtig funktioniert, kann das eine Fülle von gesundheitlichen Komplikationen verursachen.

Warum?

Denn dein Blutfluss, der von deinem Herzen angetrieben wird, ist für eine Vielzahl biologischer Aufgaben verantwortlich, von der Versorgung deiner Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen bis hin zur Entgiftung, die durch den Transport von Abfallstoffen zur Leber und zu den Nieren erfolgt. Es wirkt sich auch auf dein Lymphsystem aus, das dein Immunsystem beherbergt - ein unverzichtbarer Aspekt des menschlichen Körpers, der dich vor Krankheitserregern schützt.

Aber der ideale Blutfluss? Du wirst mehr Energie haben, klarer denken und einen Körper erleben, der frei von Schmerzen ist.

Lass uns eintauchen, um mehr zu erfahren - und um herauszufinden, wie du sie verbessern kannst.

Was sind die Anzeichen für eine schlechte Durchblutung?

Eine schlechte Durchblutung macht sich oft vor allem in den Extremitäten (Beine, Arme, Hände und Füße) bemerkbar, wo du Taubheit, Kribbeln oder Kälte spüren kannst. Aber das ist nicht das einzige Symptom. Andere sind:

  • Schwellungen, häufig in den Beinen, Armen und im Bauch.
  • Müdigkeit.
  • Blähungen.
  • Ödeme oder die Ansammlung von Flüssigkeit in bestimmten Körperbereichen.
  • Krampfadern.
  • Verfärbte Haut: Du kannst sehen, dass dein Fleisch fleckig, blau oder sogar rot gefärbt ist.
  • Schmerzen in der Brust.
  • Ausgebeulte Venen.

Was sind die Gründe für eine schlechte Durchblutung?

Es ist wichtig zu wissen, dass eine schlechte Durchblutung keine Krankheit an sich ist, sondern meist ein Zeichen für ein zugrunde liegendes Gesundheitsproblem. (Ebenfalls wichtig: Sie sollte nicht ignoriert werden.) Dazu gehören:

  • Atherosklerose oder die Verengung der Blutgefäßwände.
  • Periphere Arterienerkrankung (PAD).
  • Aufbau von Plaque.
  • Blutgerinnsel.
  • Adipositas.
  • Diabetes.
  • Hoher Blutdruck oder hoher Cholesterinspiegel.
  • Alkohol- und Drogenmissbrauch.
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Raynaud-Syndrom.

Mit anderen Worten? Wenn du eine der oben genannten Beschwerden hast, solltest du unbedingt den Rat deines Arztes oder deiner Ärztin einholen. Wenn eine schlechte Durchblutung unbehandelt bleibt, kann sie in schweren Fällen zu unerwünschten Folgen wie Gewebetod, Infektionen und sogar Amputationen führen.

Wie man die Durchblutung verbessert

Zum Glück gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, deinen Kreislauf zu verbessern - und zwar auf natürliche Weise. Hier sind sieben clevere Möglichkeiten, das zu tun:

1. Flüssigkeitszufuhr bevorzugen

Das Leben kann so hektisch werden, dass du vielleicht vergisst, ausreichend Wasser zu trinken. Bedenke aber, dass Blut fast zur Hälfte aus Wasser besteht. Trinke mindestens acht Gläser pro Tag und erhöhe deine Trinkmenge, wenn du dehydriert bist, an einem heißen Tag viel schwitzt oder Sport treibst.

Das bringt uns zu unserem nächsten Punkt...

2. Bring dein Blut in Wallung - buchstäblich

Bewegung ist der Schlüssel zu deinem Wohlbefinden - und besonders hilfreich für Menschen mit schlechtem Kreislauf. Wie das, fragst du dich vielleicht? Denn es fördert die Gesundheit des Herzens, was wiederum dazu beiträgt, dass sich dein Blut schneller durch deinen Körper bewegt. Zwar ist jede Form von Bewegung vorteilhaft, aber Bewegungen, die den ganzen Körper mit einbeziehen, wie Laufen oder das Training auf einem Ellipsentrainer oder einem stationären Fahrrad, sind besonders effektiv, um eine optimale Durchblutung zu fördern, da sie die Bewegung von Blut und Lymphe anregen.

Auch ungeheuer wertvoll? Yoga! Diese uralte Übung fördert nicht nur die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems, sondern hilft auch der Lunge, mehr Sauerstoff aufzunehmen und dehnt deine Faszien. (Daher auch das "Yoga-High", das Praktizierende häufig nach einer guten Stunde verspüren.) Viparita Karani, die Wandstellung, ist nur eine der Haltungen, die die Durchblutung fördert, da sie das Blut in den Beinen zurück durch den Körper und zum Herzen bewegt.

3. Körperklopfen ausprobieren

Klingt das... ungewöhnlich? Vielleicht. Aber Body Tapping ist eine zunehmend beliebte natürliche Gesundheitspraxis, die auf Akupunktur und Psychologie basiert. Sie fördert die Lymphdrainage, den Blutfluss und die Lebenskraft. Es hilft auch dabei, das Nervensystem "aufzuwecken".

Klopfe einfach eine bis fünf Minuten lang mit den Fingerspitzen sanft auf deine Haut an Armen, Beinen, Bauch, Hals und leicht erreichbaren Körperstellen und konzentriere dich dabei vor allem auf die Stellen, die angespannt, wund, prickelnd oder mit Flüssigkeit gefüllt scheinen. Klopfen kann dabei helfen, deine Faszien aufzuwärmen und dich auf eine Sport- oder Yogastunde vorzubereiten. Und da sie die Durchblutung fördert, kann sie dir helfen, dich zu entspannen, wenn du dich tagsüber gestresst und unruhig fühlst.

4. Hol dir deine Wärme - und Kälte - ins Haus

Die Hydrotherapie, ein Standardverfahren der Naturheilkunde, kann ein großer Segen für alle sein, deren Blutfluss nicht so glatt ist, wie er sein sollte. Wärme bewirkt eine Gefäßerweiterung, die das Blut in die Peripherie des Körpers transportiert, während Kälte eine Gefäßverengung bewirkt, die das Blut in den Kern des Körpers befördert. Das kannst du erreichen, indem du extreme Hitze im Wechsel mit extremer Kälte auf einen bestimmten Körperteil anwendest - z.B. auf dein Knie - oder indem du den ganzen Körper in eine Sauna tauchst und anschließend in kaltes Wasser tauchst.

Am besten wechselst du dreimal zwischen heiß und kalt und endest immer mit kalt. Erwäge einen gesundheitsfördernden Wellness-Tag!

5. Bürste deinen Körper - buchstäblich

Körperbürsten - auch bekannt als Trockenbürsten - sind dank ihrer Peeling-Eigenschaften oft ein Synonym für klarere, strahlendere Haut. (Kurz gesagt, wird beim Bodybrushing eine Bürste mit harten Borsten gegen die trockene Haut gedrückt.) Aber auch für den Kreislauf ist es ein Geschenk des Himmels, denn es regt die Lymphdrainage an, stärkt das Immunsystem und hat eine beruhigende Wirkung auf ein überaktives Nervensystem, das seinerseits zu einer schlechten Durchblutung führen kann.

Meine Empfehlung? Bürste deine Haut rückwärts, von den Zehen und Fingerspitzen aufwärts in Richtung deines Herzens.

6. Fülle deinen Teller mit Bedacht

Eine Reihe von leckeren Lebensmitteln fördert auf natürliche Weise einen gleichmäßigeren, soliden Kreislauf. Granatäpfel zum Beispiel unterstützen den Blutfluss, da sie reich an Nitrat sind, das den Körper bei der Synthese von Stickstoffmonoxid unterstützt, das die bereits erwähnte Gefäßerweiterung bewirkt (und häufig zur Senkung des Blutdrucks eingesetzt wird). Auch Rote Beete enthält viel Nitrat, während fetter Fisch die Freisetzung von Stickstoffmonoxid in den Blutgefäßen anregt.

Eine weitere Sache, nach der du auf dem Markt Ausschau halten solltest? Lebensmittel mit hohem L-Arginin-Gehalt. Dazu gehören Nüsse und Samen, Hühnchen, Sojabohnen, Algen und Hülsenfrüchte - allesamt wunderbar nahrhaft.

7. Klug ergänzen

Mehrere Nahrungsergänzungsmittel fördern die Durchblutung, indem sie das bereits erwähnte Stickstoffmonoxid erhöhen. Ingwer zum Beispiel gilt aus Sicht der chinesischen Medizin als energetisch warm und unterstützt auf natürliche Weise eine bessere Durchblutung. Geiles Ziegenkraut hat ebenfalls eine ähnliche Wirkung, da es einen gesunden Stickstoffoxidspiegel unterstützt. Außerdem helfen Rübenextrakte bei der gesunden Durchblutung.

Vor allem solltest du darauf achten, dass dein Geist, dein Körper und dein Herz in Topform sind. Dein Kreislauf - und dein ganzes Ich - wird es dir danken.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Diese Aussagen wurden nicht von der US-amerikanischen Lebensmittel- oder Arzneimittelbehörde FDA geprüft. Die Produkte sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten zugelassen.